Informationen

Buch 2015
Ein Leben lang reiße ich Mauern ein
Wie Mauern sich vor einem aufrichten und wie man sie überwindet – dies ist der rote Faden der neuen, ergänzten Ausgabe des Buches von Roumiana Taslakowa.
46 Kurzgeschichten über Erlebnisse und Beobachtungen aus Bulgarien und Deutschland vor und nach der Wende 1989. Zeichnungen von Anri Kulev.

Literarischer Salon 2014-2018

Im ersten „Literarischen Salon“ im Februar 2014 hat die
Dichterin Mirela Ivanova das Buch „Alle Erzählungen sind für Dich“ – vorgestellt.

Danach wurde der Schriftsteller
Milen Rouskov im Mai 2014 mit Auszügen aus seinem Roman „Auf der Höhe“ gehört.

Aus seinem Essay über Jesus aus dem Roman „Der Ausweg“ hat
Vladimir Zarev im Juni 2014 gelesen.

Dem bulgarischen Dichter
Pejo Jaworow war der „Literarische Salon“ in November 2014 im Haus der Europäischen Union in Sofia gewidmet. Der Kulturologe und renommierte Jaworow-Kenner Prof. Mihail Nedeltchev und die Dichterin Mirela Ivanova sprachen über Leben und Werk und der Schauspieler Irinei Konstantinov rezitierte Gedichte des Dichters.

Am 24. März 2016 war der weltbekannte Violoncellist
Prof. Ventseslav Nikolov Gast im „Literarischen Salon“. Eine Wertung seiner literarischen Werke gab Prof. Mihail Nedeltchev.

Im Mittelpunkt des „Literarischen Salons“ in Mai 2016 war der Publizist Dimiter Sotirov, der seinen Film über die weltbekannte bulgarische Sopranistin Gena Dimitrova zeigte. Ihren Talent und Vokalkunst würdigten die Sängerinnen Darina Takova und Gabriella Georgieva.

Konstantin Pavlov stand im Mittelpunkt des siebten „Literarischen Salons“, der am 10. November 2016 im Literaturklub „Peroto“ in Sofia organisiert wurde. Die Literaten
Rumen Leonidov und Ani Ilkov haben das Werk dieses großen bulgarischen Dichters gewürdigt. Aufnahmen der Deutschen Welle mit Ivan Andonov und Konstantin Pavlov waren zu hören. Irinei Konstantinov hat seine Gedichte rezitiert. Zum Schluss spielten der international bekannte Violoncellist Prof. Ventseslav Nikolov und das Kammerensamble „Silhouette“ aus Werken von Händel,Tschaikowsky, Couperin, Prokofiev und Vladigerov.

Prof. Mihail Nedeltchev, der den literarischen Personalismus als seine größte Leidenschaft bezeichnet, war der achte „Literarische Salon“ am 1. Juni 2017 gewidmet. Die Dicherin Fedia Filkova sprach über die literarischen Freundschaften und besonderen Interessen des renommierten Schriftstellers, Literaturkritikers– und historikers. Seine Studien, Analysen und Bücher über den Dichter Pejo Jaworow und den Philosophiekreis „Missal“ hat die Philologin und Literaturhistorikerin
Elka Traykova erhellt.

Im neunten „Literarischen Salon“ am 14.9.2017 wurde das Werk von Theodora Dimova vorgestellt. Über ihre Romane, Theaterstücke und Publizistik sprach Mirela Ivanova. Nachdem die Autorin aus dem Buch „Der erste Geburtstag“ gelesen hat, antwortete sie auf Fragen nach ihren Intentionen, nach ihrem schöpferischen Prozess und nach ihren neuen Ideen und Plänen.

Aus „Zelda“ – seinem neuen Gedichtband - hat der bulgarischer Dichter, Dramatiker und Publizist Elin Rahnev im zehnten „Literarischen Salon“ am 17.1.2018 gelesen. Der Schriftsteller und Literaturkritiker Rumen Leonidov hat über sein Werk gesprochen.

Im 11. Literarischen Salon im Mai 2018 sprach der bulgarische Drehbuchautor und Filmregisseur Boyan Papazov über das Werk von Julia Ognjanova. Sein Dokumentarfilm “Diesen Namen sollten Sie vergessen“ über diese bedeutendste bulgarische Theaterregisseurin wurde von Prof. Bojidar Manov gewürdigt. Das Buch “Alles ist Liebe”, in dem vier Drehbücher von Boyan Papazov enthalten sind, wurde von der Filmkritikerin Boryana Mateeva vorgestellt.

"Die Wahrheitsuche ist ein besonders wichtiges Motiv" - sagt über seinen Roman „Havra“ -„Einöde“ - der bulgarische Schriftsteller und Dramatiker Zahary Karabashliev, der im September 2018 Gast im 12. Literarischen Salon war. Die Literaturkritikerin Prof. Amelia Licheva stellte den Autor und sein Werk vor.

Aus seinem neuen Buch “Покаяние Господне – Бдения и сънописи” - „Buße Gottes – Nachtmessen und Traumbilder“ hat Rumen Leonidov am 17. November 2018 im 13. Literarischen Salon gelesen. Mit diesem Buch will der Autor „diejenigen anstecken oder zumindest zum Nachdenken motivieren, die schweigend oder offen sein Glauben an Gott bestaunen“.

Öffentliche Veranstaltungen

Der vergessene Widerstand -
Die Goryani in Bulgarien

Vortrag von R. Taslakowa über den antikommunistischen Widerstand
1944-1956
8. Mai 2013 in Bonn
15. Juli 2013 in München
24.10.2014 in Münster
28. 11.2014 in Berlin

LITERARISCHER SALON

Poesie und Prosa von bulgarischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu hören, sich in neue Inhalte und in die Schönheit der Sprache zu vertiefen, sich vom Lärm des Alltäglichen zu entfernen – dies ist das Ziel des „Literarischen Salons“, den Roumiana Taslakowa in Sofia initiiert.

Mirela Ivanova

Im ersten „Literarischen Salon“ am 22. Februar 2014 hat Mirela Ivanova Gedichte gelesen und ihr Buch „Alle Erzählungen sind für Dich“ vorgestellt. Für Benedikt Erenz, Literaturkritiker der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ sind ihre Gedichte „lakonisch und furios bis zum Platzen. Mal glaubt man, den fernen Klang der großen Bachmann-Orgel zu hören, mal Fetzen eines Blues von Anne Waldmann. Oft scheint es, als läse man nur den Rest, das Fragment eines Gedichtes, eines wunderbaren, völlig makellosen Textes, der mutwillig zerkratzt und zerrissen wurde. Doch das genau lässt diese Verse leuchten und glühen.“

„Kontraste“ war das Motto der Cello-Interpretationen von Prof. Ventseslav Nikolov – mit Sarabanden von Johann Sebastian Bach und Miniaturen von Jacques Ibert, Max Reger, Hans Werner Henze, Sulchan Zinzadse und Sergei Prokofjew.

Mirela Ivanova Mirela Ivanova

Prof. Ventseslav Nikolov Prof. Ventseslav Nikolov

Milen Rouskov Milen Rouskov

Milen Rouskov

Milen Rouskov und sein Roman „Auf der Höhe“ standen im Mittelpunkt des dritten „Literarischen Salons“ am 22.5.2014. „Unterhaltend-dramatisches Sujet, originelle Literaturgestalten, meisterhafte und fantasiereiche Erzählkunst, Tragik und Humor – der neue Roman von Milen Rouskov ist ein Schlüssel zu den philosophisch-geschichtlichen und mentalitätstypischen Problemen des Aufstieges und Verfalls der Bulgaren und der bulgarischen Gesellschaft in deren geschichtlichen Wegen und Ausweglosigkeiten“ meint der renommierte bulgarische Literaturkritiker Svetlozar Igov und stellt fest: „Ein großes, vielleicht das größte Sprachexperiment in der bulgarischen Literatur“.




Vladimir Zarev Vladimir Zarev

Vladimir Zarev

Aus seinem Essay über Jesus aus Nazareth und die Macht – aus dem Roman „Der Ausweg“ – hat Vladimir Zarev am 20.6.2014 gelesen.

In der „Berliner Zeitung“ wird der bulgarische Schriftsteller mit Honorè de Balzac verglichen: „Vladimir Zarev ist der Balzac Bulgariens, und zugleich hat er mit „Verfall“ für sein Land jeden Wenderoman geschrieben, denn das deutsche Feuilleton bis heute vergeblich einklagt. Tatsächlich ist Zarevs Buch allem Vergleichbaren bei uns überlegen, von Günter Grass` “Weitem Feld“ bis Ingo Schulzes „Neue Leben“. (Martin Ebel - August 2008)

„Vladimir Zarev ist eine Ausnahmeerscheinung in der bulgarischen Literatur... „Familienbrand» erinnert mit seiner grotesken Komik und den vielen merkwürdigen Typen an Gogol, passagenweise … auch an den Moraldiskurs eines Dostojewski. (“Neue Zürcher Zeitung“ – Juni 2009)

„Wer Bulgarien verstehen will, soll dieses glänzend geschriebene und wunderschön übersetzte Buch lesen“ (Berliner Zeitung über „Familienbrand“ - Juni 2009)

Pejo Jaworow (1878-1914) Pejo Jaworow (1878-1914)

Gedenken an Jaworow (1878-1914)

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts hat der еrste bedeutende Bulgarist und Übersetzer Roda Roda Pejo Jaworow als einen der größten zeitgenössischen Dichter Europas bezeichnet. Die Werke des bulgarischen Dichters wurden in allen großen europäischen Sprachen übersetzt. Bis heute, 100 Jahre nach seinem tragischen Tod, werden sie in Bulgarien und Ausland gelesen. Prof. Mihail Nedeltchev, einer der besten Jaworow-Kenner und die Dichterin und Publizistin Mirela Ivanova beleuchteten im „Literarischen Salon“ am 12. November 2014 die wichtigsten Momente aus Leben und Werk von Jaworow. Aus seinen schönsten Gedichten las der Schauspieler Irinei Konstantinov.

Roumiana Taslakowa,<br />Prof.Michail Nedeltchev und<br />Mirela Ivanova Roumiana Taslakowa,
Prof.Michail Nedeltchev und
Mirela Ivanova

Mirela Iwanowa und Prof. Mihail Nedeltchev Mirela Iwanowa und Prof. Mihail Nedeltchev

Prof. Mihail Nedeltchev Prof. Mihail Nedeltchev

Irinej Konstantinov Irinej Konstantinov

Prof. Ventseslav Nikolov Prof. Ventseslav Nikolov

Prof. Mihail Nedeltchev Prof. Mihail Nedeltchev

Prof. Ventseslav Nikolov

Im Mittelpunkt des „Literarischen Salons“ am 24. März 2016 war Prof. Ventseslav Nikolov. Über seine literarischen Werke „Verbannt im Paradies“ und „Müssen wir fliehen?“ sprach Prof. Mihail Nedeltchev. Der international bekannte Violoncellist spielte aus Kompositionen von J. S. Bach, S. Prokofiev, Wl.Lutoslawski und P. Hindemith. Im Programm waren auch seine Arrangements von Spirituals, bulgarischen und japanischen Liedern zu hören.

Gena Dimitrova

Erinnerungen

Der Publizist Dimiter Sotirov hat am 13. Mai 2016 seinen Film „Liebe für Gena“ gezeigt – mit Meinungen von international bekannten Sängern, Regisseuren und Dirigenten und Arien der größten bulgarischen Sopranistin. Über ihre Erlebnisse mit Gena Dimitrova sprachen die Sängerinnen Darina Takova und Gabriella Georgieva.

Dimiter Sotirov Dimiter Sotirov

Bozhidar Bozhilov, Violeta Tsvetkova, Gabriela Georgieva,<br />Darina Takova, Yavor Dachkov Bozhidar Bozhilov, Violeta Tsvetkova, Gabriela Georgieva,
Darina Takova, Yavor Dachkov

Rachko Mladenov, Milena Neyova,<br />Svetlana Tarashoeva, Malvina Birimirska Rachko Mladenov, Milena Neyova,
Svetlana Tarashoeva, Malvina Birimirska

Yavor Dachkov, Prof. Lilia Raycheva,<br />Rashko Mladenov, Milena Neyova,<br />Svetlana Tarashoeva, Emil Gitchev Yavor Dachkov, Prof. Lilia Raycheva,
Rashko Mladenov, Milena Neyova,
Svetlana Tarashoeva, Emil Gitchev


Konstantin Pavlov (1933-2008)

Dem grossen bulgarischen Dichter war der “7. Literarische Salon” am 10. November 2016 gewidmet. Im Literarischen Klub “Peroto” in Sofia hörten mehr als 60 Besucher Gedichte von Konstantin Pavlov, aufgenommen für die Deutsche Welle vom Poeten selbst und vom Schauspieler, Regisseur und Maler Ivan Andonov. Zwei der bekanntesten Pavlov-Kenner sprachen über den Menschen Konstantin Pavlov und über seine Bedeutung für die bulgarische Literatur: Für Rumen Leonidov ist er “einzigartig in der Welt der Poesie” und Ani Ilkov bezeichnete ihn als “den letzten Aufklärer”. Danach las der Schauspieler Irinej Konstantinov Gedichte von Konstantin Pavlov. Zum Schluss spielten der international bekannte bulgarische Violonchellist Prof. Ventseslav Nikolov und das Kammerensemble “Silhouette” aus Werken von Händel, Couperin, Valentini, Tschaikowsky, Prokofiev und Vladigerov.

Roumiana Taslakowa, Rumen Leonidov udn Ani Ilkov Roumiana Taslakowa, Rumen Leonidov udn Ani Ilkov

Irinei Konstantinov und Rumen Leonidov Irinei Konstantinov und Rumen Leonidov

Roumiana Taslakowa und Maria Pavlova Roumiana Taslakowa und Maria Pavlova

Prof. Ventseslav Nikolov und das Kammerensamble „Silhouette“ Prof. Ventseslav Nikolov und das Kammerensamble „Silhouette“

Prof. Mihail Nedeltchev

„Der literarische Personalismus ist seine größte Leidenschaft“ war das Motto des achten „Literarischen Salons“ am 1. Juni 2017. Die Dichterin Fedia Filkova sprach über die literarischen Freundschaften und besonderen Interessen des renommierten Schriftstellers, Literaturkritikers– und historikers Mihail Nedeltchev, bedeutendster Vertreter der beiden Ausdrucksmöglichkeiten der Menschheit – der verbalen und der schriftlichen. Seine Studien, Analysen und Bücher über den Dichter Pejo Jaworow und den Philosophiekreis „Missal“ stellte die Philologin und Literaturhistorikerin Elka Traykova in den Mittelpunkt.

Roumiana Taslakowa und Mihail Nedeltchev Roumiana Taslakowa und Mihail Nedeltchev

Roumiana Taslakowa, Mihail Nedeltchev,<br />Fedia Filkova und Elka Traikova Roumiana Taslakowa, Mihail Nedeltchev,
Fedia Filkova und Elka Traikova

Bozhidar Manov, Vladimir Zarev und Roumiana Taslakowa Bozhidar Manov, Vladimir Zarev und Roumiana Taslakowa

Vladimir Zarev, Mirela Ivanova und Kalina Viktorova Vladimir Zarev, Mirela Ivanova und Kalina Viktorova

Roumiana Taslakowa und Milen Ruskov Roumiana Taslakowa und Milen Ruskov

Milen Ruskov, Violeta Zvetkova und Dimiter Sotirov Milen Ruskov, Violeta Zvetkova und Dimiter Sotirov

Teodora Dimova

Gast im „Literarischen Salon“ am 14 September 2017 war die Schriftstellerin Teodora Dimova. Nachdem die Lyrikerin Mirela Ivanova sie vorgestellt hat, wurde ihr Talent vom Literaturkritiker Mihail Nedeltchev gewürdigt. In der Diskussion über das Werk von Teodora Dimova beteiligten sich die Dichterin Fedia Filkova, die Publizistin Juliana Metodieva, der Schriftsteller Vladimir Zarev und die Journalistin Tzvetanka Rizova. Am Schluss las die Autorin aus ihrem Roman „Der erste Geburtstag“.

Teodora Dimova Teodora Dimova

Tzvetanka Rizova, Mihail Nedeltchev,<br>Maria Ogoyska, Vladimir Zarev Tzvetanka Rizova, Mihail Nedeltchev,
Maria Ogoyska, Vladimir Zarev

Mirela Ivanova und Teodora Dimova Mirela Ivanova und Teodora Dimova

Mihail Nedeltchev, Dimiter Kenarov,<br>Roumiana Taslakowa,<br>Mirela Ivanova und Teodora Dimona Mihail Nedeltchev, Dimiter Kenarov,
Roumiana Taslakowa,
Mirela Ivanova und Teodora Dimona

Vladimir Zarev, Fedia Filkova,<br>Elena Ivanova und Dimiter Sotirov Vladimir Zarev, Fedia Filkova,
Elena Ivanova und Dimiter Sotirov

Ljuba Maritchkova und Teodora Dimona Ljuba Maritchkova und Teodora Dimona

Elin Rahnev

Poesie, du mutter meine liebe. Rette mich. Verrate mich nicht. Laut lorca und laut whitman war ich dir ergeben. Venen dörren aus. Metallene gluthitze stürmt das Gehirn.

Aus „Zelda“ – dem neuen Gedichtband von Elin Rahnev, der am 17.1.2018 im zehnten „Literarischen Salon“ Gast war. Ein Dichter, der bis „zu der letzten Kapilare träumt“. Über sein Werk als Lyriker, Dramatiker und Journalist, über seine Rebellion gegen die Verdummung, Abscheulichkeit und Geistlosigkeit hat der Schriftsteller und Literaturkritiker Rumen Leonidov gesprochen.

Rumen Leonidov und Elin Rahnev Rumen Leonidov und Elin Rahnev

Vivian Assa, Ljuba Marichkova,<br />Violeta Tsvetkova, Svetlana Djamdjieva,<br />Bistra Manova, Bojiidar Manov Vivian Assa, Ljuba Marichkova,
Violeta Tsvetkova, Svetlana Djamdjieva,
Bistra Manova, Bojiidar Manov

Lübka Petrova und Dimiter Kenarov Lübka Petrova und Dimiter Kenarov

Rumen Leonidov, Elin Rahnev<br />und Roumiana Taslakowa Rumen Leonidov, Elin Rahnev
und Roumiana Taslakowa

Elin Rahnev<br />Z E L D A Elin Rahnev
Z E L D A

Julia Ognjanova
Boyan Papazov

„Nachdem Julia Ognjanova eine solche tiefe Spur in der bulgarischen Kultur und Geisteshaltung hinterlassen hat, nachdem Boyan Papazov einen solchen beeindruckenden und wahrhaften Film über sie gedreht hat, können wir ihnen nur danken!“ - so würdigte der Filmkritiker Prof. Bojidar Manov das Werk der bedeutendsten bulgarischen Theaterregisseurin im 11. Literarischen Salon im Mai 2018. Die Filmkritikerin Borjana Mateeva bezeichnete Bojan Papazov und Julia Ognjanova als moralische Wegweiser für die bulgarischen Kultur, besonders jetzt, aber auch immerdar. Sie stellte das neue Buch „Alles ist Liebe“ vor, in dem vier Drehbücher des anwesenden Regisseurs enthalten sind.

Emilia Genovska, Elena Ivanova,<br />Boryana Mateeva, Ljuba Marichkova,<br />Julia Papazova und Boyan Papazov Emilia Genovska, Elena Ivanova,
Boryana Mateeva, Ljuba Marichkova,
Julia Papazova und Boyan Papazov

Boyan Papazov, Marij Rossen,<br />Nina Dimitrova, Vladimir Zarev<br />und Bojidar Manov Boyan Papazov, Marij Rossen,
Nina Dimitrova, Vladimir Zarev
und Bojidar Manov

Roumiana Taslakowa und Bojidar Manov Roumiana Taslakowa und Bojidar Manov

Julia Papazova, Boyan Papazov<br />und Ljuba Marichkova Julia Papazova, Boyan Papazov
und Ljuba Marichkova

Nina Pehlivanova, Emilia Genovska,<br />Boryanа Mateeva, Elena Ivanova,<br />Ljuba Marichkova und Neva Mitcheva Nina Pehlivanova, Emilia Genovska,
Boryanа Mateeva, Elena Ivanova,
Ljuba Marichkova und Neva Mitcheva

Roumiana Taslakowa, Elena Ivanova<br />und Bojidar Manov Roumiana Taslakowa, Elena Ivanova
und Bojidar Manov

Zahary Karabashliev

Einzelheiten über die Entstehungsgeschichte seines Romans „Havra“ gab Zahary Karabashliev preis, als er im September 2018 Gast im 12. Literarischen Salon war. Auf den besonderen literarischen Wert der Erzählweise – das Durchdringen von zwei Handlungslinien - ging die Literaturkritikerin Prof. Amelia Licheva ein. In der Diskussion mit den Anwesenden lichtete der Autor das Geheimnis über sein nächstes Werk, das noch 2018 erscheinen soll.

Prof. Amelia Licheva und Zahary Karabashliev Prof. Amelia Licheva und Zahary Karabashliev

Prof. Amelia Licheva, Zahary Karabashliev,<br />Roumiana Taslakowa und <br />Ivelina Karabashlieva-Dundakova Prof. Amelia Licheva, Zahary Karabashliev,
Roumiana Taslakowa und
Ivelina Karabashlieva-Dundakova

Zahary Karabashliev,<br />Ivelina Karabashlieva-Dundakova,<br />Petar Dundakov, Lübomir Krastev und Ljuba Marichkova Zahary Karabashliev,
Ivelina Karabashlieva-Dundakova,
Petar Dundakov, Lübomir Krastev und Ljuba Marichkova

Bistra Manova, Bojidar Manov und<br />Elena Ivanova Bistra Manova, Bojidar Manov und
Elena Ivanova

Roumiana Taslakowa, Mirela Ivanova und<br />Vera Karabaslieva Roumiana Taslakowa, Mirela Ivanova und
Vera Karabaslieva

Vladimir Zarev und Violeta Tzvetkova Vladimir Zarev und Violeta Tzvetkova

Rumen Leonidov

Aus seinem neuen Buch “Покаяние Господне – Бдения и сънописи” - „Buße Gottes – Nachtmessen und Traumbilder“, hat Rumen Leonidov am 17. November 2018 im 13. Literarischen Salon gelesen. Ein ungewöhnliches Buch - lesen wir in der bulgarischen Website „Fakel“, wo es heißt: „Es ist geschrieben mit großer Leidenschaft, mit gnadenloser Wucht, die aus der Tiefe jener Quelle ausbricht, wo das Psychische, Kosmische und Göttliche noch nicht auseinander gerissen worden sind, die uns allen eigen sind und sich selten sich im Traum, Offenbarung oder Grenzerfahrung erkennen lassen.“

Rumen Leonidov Rumen Leonidov

Rumen Leonidov und Roumiana Taslakowa Rumen Leonidov und Roumiana Taslakowa

Rumen Stoyanov und Rumen Leonidov Rumen Stoyanov und Rumen Leonidov

Rumen Leonidov, Roumiana Taslakowa<br />Vivian Assa und Ljuba Marichkova Rumen Leonidov, Roumiana Taslakowa
Vivian Assa und Ljuba Marichkova

Vivian Assa, Ljuba Marichkova, Ljubka Petrova,<br />Elena Ivanova und Assen Valentinov Vivian Assa, Ljuba Marichkova, Ljubka Petrova,
Elena Ivanova und Assen Valentinov

Stefan Tzanev, Georgi Gospodinov, Fedja Filkova, Marin Bodakov und andere Autoren und Autorinnen werden in den nächsten Monaten zum "Literarischen Salon" eingeladen.