Informationen

Literarischer Salon 2020

Im Literatursalon 2020 werden eingeladen
Mitko Novkov, Hristo Hristov , Vassil Balev
und andere Autorinnen und Autoren

Literatursalon 2014 - 2019

2014

- Mirela Ivanova und Prof. Ventseslav Nikolov
- Milen Rouskov
- Vladimir Zarev
- Im Gedenken an Pejo Jaworow
Prof. Mihail Nedeltchev, Mirela Ivanova
und Irinei Konstantinov

2016

- Prof. Ventseslav Nikolov und Prof. Mihail Nedeltchev
- Dimiter Sotirov
Darina Takova und Gabriela Georgieva
- Im Gedenken an Konstantin Pavlov
Rumen Leonidov, Ani Ilkov, Irinei Konstantinov
und Aufnahmen von Ivan Andonov sowie Musik mit
Prof. Ventseslav Nikolov und Kammerensemble „Silhouette“

2017

- Prof. Mihail Nedeltchev und Dr. Elka Traykova
- Teodora Dimova und Prof. Mihail Nedeltchev

2018

- Elin Rahnev und Rumen Leonidov
- Im Gedenken an Julia Ognjanova
Bojan Papazov, Prof. Bojidar Manov und
Borjana Mateeva
- Zahary Karabachliev und Prof. Amelia Licheva
- Rumen Leonidov

2019

- Stefan Tsanev, Mirela Ivanova und Haygaschod Agasyan
- Im Gedenken an Radoj Ralin
Kin Stojanov, Haygaschod Agasyan und Hrtisto Treziev
- Jordanka Beleva und Mitko Novkov
- Dobromir Baychev und Mitko Novkov

Öffentliches Engagement

Präsidentin des Europäischen Zentrums für Ökologische Wirtschaft (ECCE),
Ehrenpräsident Dr. Erhard Busek

Öffentliches Engagement ECEE-Gründungsversammlung am 20.11.2009 in Sofia
Von links: Lilia Alexandrova, Roumiana Taslakowa,
Dr. Elena Kirtcheva, Simeon Grigorov

Das “Europäische Zentrum für ökologische
Wirtschaft“ ist ein Verein ohne wirtschaftlichen
Zweck, der diese Wirtschaft fördert und
unterstützt, die den Umweltschutz als erste
Priorität hat, den Wirtschaftswachstum auf
einem umweltschutzfreundlichen Weg und
beim Einhalten der europäischen Standards
erreicht, sowie Umweltschutzinvestitionen
heranzieht und den Dialog zwischen den
Unternehmen, dem Nichtregierungssektor,
den Massenmedien, den Lokalbehörden
bezüglich Fragen des Umweltschutzes in
Bulgarien und Zentral- und Südosteuropa initiiert.

Mit Foren, Konferenzen, Treffen, Dialogen und Diskussionen in der Zivilgesellschaft sollen Kontakte zwischen bulgarischen Firmen einerseits und bulgarischen und internationalen Firmen andererseits geschaffen werden, die an Investitionen nicht nur in Bulgarien, sondern auch in den Nachbarstaaten in der Region und auch in der Welt interessiert sind.

„Ökologische Wirtschaft. Grünes Bulgarien“ war das Motto des ersten Forums, das am 25. und 26. April 2010 in Sofia zusammen mit dem Vienna Economic Forum und mit der Mitwirkung des bulgarischen Ministers für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Traicho Traikov unter der Schirmherrschaft des bulgarischen Ministerpräsidenten Boyko Borissov veranstaltet wurde.

ecee.bg


Europäisches Ökologisches Festival "Grüne Welle - 21. Jahrhundert"

Jury-Mitglied 2005, Jury-Vorsitzende 2007,2009, 2011, 2012 und 2013

Auch 2012 haben die Festival-Teilnehmer Bäume gepflanzt:<br/>
        von links Roumiana Taslakowa (Deutschland),<br/>Ognjеn  Radulovic (Montenegro)<br/>
        und Nevena Pramatarova (Bulgarien) Auch 2012 haben die Festival-Teilnehmer Bäume gepflanzt:
von links Roumiana Taslakowa (Deutschland),
Ognjеn Radulovic (Montenegro)
und Nevena Pramatarova (Bulgarien)

Filmmacher und Medien zu motivieren, Produktionen zu realisieren und zu verbreiten, die das Umweltbewusstsein und den Kenntnisstand der Gesellschaft vertiefen und zum Schutz des menschlichen Lebens und der Umwelt beitragen – das sind die Hauptziele der bulgarischen Stiftung „Europäisches ökologisches Festival“. Zum 7. Mal organisierte sie 2012 das Internationale ökologische Festival „Grüne Welle - 21 Jahrhundert“. Vom 27.9. bis 29.9.2012 wurden in der südbulgarischen Stadt Kardzhali Filme und Fernsehprogramme vorgestellt, die aktuelle Themen des Umweltschutzes behandeln. Auch 2013 -27.9. - 29.9.-
sind Fachleute aus verschiedenen Gebieten eingeladen – Regisseure,
Drehbuchautoren, Journalisten, Experten von staatlichen Institutionen
und von verschiedenen Organisationen sowie Vertreter der Wirtschaft.

www.euroekofest.org

Bücher Preisverleihung 2013
Prof. Bojidar Manov, Roumiana Taslakowa und Manfred Ladwig

Preisverleihung Kardzhali 2012 -von rechts:<br/>
        Roumiana Taslakowa und Nevena Pramatarova Preisverleihung Kardzhali 2012 -von rechts:
Roumiana Taslakowa und Nevena Pramatarova


Der vergessene Widerstand - Die Goryani in Bulgarien

In der Deutschen Welle am 8.5.13 in Bonn In der Deutschen Welle am 8.5.13 in Bonn

Als erste in den ehemaligen kommunistischen Ländern in Südost- und Osteuropa - früher als in der DDR 1953, Ungarn 1956, CSSR 1968 und Polen 1956/1981 - haben Tausende Bulgaren noch im Herbst 1944, gleich nach der kommunistischen Machtübernahme, den Widerstand begonnen – gegen die Enteignung der Bauern, die Nationalisierung der Industrie, die Sowjetisierung des öffentlichen Lebens und die Verfolgung der Andersdenkenden. Das Regime schlug mit Massenterror zurück – 40 000 Menschen wurden liquidiert. Nur wenige Menschen im heutigen Bulgarien und kaum jemand im übrigen Europa wissen über diesen ungleichen Kampf gegen Unrecht und Unfreiheit, der bis 1956 andauerte. Darüber berichtet Roumiana Taslakowa mit ihrem Vortrag – mit Dokumente, Fotos und Filmsequenzen.

8. Mai 2013 in Bonn: Bulgarische Redaktion der Deutschen Welle und Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Köln- Bonn

15. Juli 2013 in München: Südosteuropa-Gesellschaft e.V. München und Deutsch-Bulgarische Vereinigung München

24.10.2014 in Münster: Universität Münster und Deutsch-Bulgarische Elterninitiative „Jan Bibijan“ e.V., im Rahmen der Veranstaltung „Bulgarien – Verbotene Wahrheit zwischen 1944-1989“

28.11.2014 in Berlin: Bulgarisches Kulturinstitut und Deutsch-Bulgarisches Forum

Widerstand der Goryani in<br/>mehr als 100 Ortschaften Widerstand der Goryani in
mehr als 100 Ortschaften

Gerassim Todorov -<br/>Kommandeur der 6.Pirin-Gruppe der Goryani Gerassim Todorov -
Kommandeur der 6.Pirin-Gruppe der Goryani

Rundfunkrat des Bulgarischen Nationalradios

Rundfunkrat des Bulgarischen Nationalradios Rundfunkrat des Bulgarischen Nationalradios

Am 1. November 2016 wurde der Rundfunkrat des Bulgarischen Nationalradios (BNR) gegründet, der wegen der Wahl eines neuen Generaldirektors Juni 2019 aufgelöst wurde. Seine Hauptaufgabe war, für die Realisierung der öffentlichen Funktionen des BNR beizutragen und den Intendanten bei der Programmgestaltung zu beraten.

Neun Personen des öffentlichen Lebens waren darin vertreten: Prof. Atanas Atanassov, Lübka Biagioni, Dr. Milen Vrabevski, Prof. Dontscho Gradev, Vladimir Zarev, Dr. Teodora Petrova, Raina Konstantinova, Georgi Mintschev und Roumiana Taslakowa. Zur Vorsitzenden des Rundfunkrates wurde Raina Konstantinova und zum stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Atanas Atanassov gewählt.

4. DEUTSCH-BULGARISCHER GESCHICHTSTAG 16. November 2019

Zwischen Freiheit und Flucht:
30 Jahre Fall des "Eisernen Vorhang" und die Gegenwarte der deutsch-bulgarischen Beziehungen

Der Verein Bulgar(i)en in Hannover e.V. und der Deutsch-Bulgarische Geschichtsverein "Pamet" e.V. zusammen mit der VHS Hannover, der Deutsch-Bulgarischen Elterninitiative „Jan Bibijan“ e.V. in Münster und einer Reihe Förderer haben hervorragende Fachleute und Zeitzeugen eingeladen. Über das „Umdenken in der Aufarbeitung der Zeit des kommunistischen Totalitarismus in Bulgarien“ referierte Hristo Hristov, der bekannteste bulgarische investigative Journalist, der mit dem Bürgerpreis des Europäischen Parlaments 2014 ausgezeichnet wurde. Dimitré Dinev, österreichisch-bulgarischer Schriftsteller las aus seinen Werken. Als Zeitzeugen befragte Dr. Christoph Lorke, Vorsitzender von „Pamet“ e.V. den deutschen Geschäftsmann Horst Schmidt, der seit mehr als 40 Jahren in Bulgarien arbeitet, und die Journalsitin Roumiana Taslakowa. Über „Unbekannte Helden – die Kraft der Zivilgesellschaft bei der Rettung der bulgarischen Juden in der Zeit des Nationalismus“ sprach Eliah Sakushev-von Bismarck, künstlerischer Direktor der Villa Seligmann – Haus der jüdischen Musik in Hannover. Als spezieller Gast der Veranstaltung kam der bulgarische EU-Parlamentarier Andrey Kovatchev nach Hannover. Auf die Bedeutung der Lehren aus der Vergangenheit für die Zukunft wies Ulf Georgiew von der Deutsch-Bulgarischen Elterninitiative „Jan Bibijan“ e.V. hin.

Dr. Christoph Lorke Dr. Christoph Lorke

Dimitré Dinev Dimitré Dinev

Dr. Christoph Lorke, Roumiana Taslakowa<br />und Horst Schmidt Dr. Christoph Lorke, Roumiana Taslakowa
und Horst Schmidt

Andrej Kovatchev Andrej Kovatchev